One line

Ring Ring Festival Belgrad

So. 24.05., 19:30Uhr

BALKAN AFFAIRS

Die fragile Kunst des Zusammenlebens

Ein Projekt der Neuen Vocalsolisten

 

 

Hanan Hadžajlić: Requiem Ex Machina

für sechs verstärkte Stimmen (2022/23)

 

Ylli Daklani: When all the leaves have been burned

für drei Stimmen (2025)

 

Jug Marković: NULA

für sechs Stimmen (2022)

Coda

Jug Marković: #itistime

für Video, Elektronik und zwei Stimmen

 

Ana Pandevska: Electroacoustic mantra From Ex YU to EU

für Sopran, Mezzosopran und feste Medien (2023)

 

Nina Perović: Apparatus
für sechs Singstimmen, Elektronik und Video (2025)

 

Petra Strahovnik: SCREAdoM

für fünf Stimmen, Klanginstallation und Elektronik (2023)

 

Helena Skljarov: The Blue Giraffe

für fünf Stimmen, Elektronik und Video (2023)

 

 

Neue Vocalsolisten

Johanna Vargas, Sopran

Susanne Leitz-Lorey, Sopran

Helena Sorokina, Mezzosopran

Martin Nagy, Tenor

Guillermo Anzorena, Bariton

Andreas Fischer, Bass

 

 

In einem erfahrungsreichen künstlerischen Prozess reflektieren sieben Komponist:innen aus den ex-jugoslawischen Staaten die Zeit der Balkan Kriege und die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen die Menschen des West-Balkan heute ihre gemeinsame Geschichte interpretieren.

Nüchtern, ironisch oder sarkastisch sprechen die sieben Werke von existenziellen Erfahrungen im Zusammenprall von Religionen und Ethnien, von Nationalismus, Ex-Yu-Sehnsucht und EU-Hype, Hyperinflation, physischer und psychischer Gewalt und vom radikalen Optimismus einer Nachkriegsgeneration. Ein Konzert von großer medialer und ästhetischer Vielfalt und größter Dringlichkeit.

Das Projekt BALKAN AFFAIRS wird unterstützt von

Balkan Affairs bei ECLAT 2026
© Martin Sigmund
Szene aus Balkan Affairs
© Martin Sigmund
Balkan Affairs bei ECLAT 2026
© Martin Sigmund
Szene aus Balkan Affairs
© Martin Sigmund
Balkan Affairs bei ECLAT 2026
© Martin Sigmund
Szene aus Balkan Affairs
© Martin Sigmund
Balkan Affairs bei ECLAT 2026
© Martin Sigmund
Szene aus Balkan Affairs
© Martin Sigmund
Szene aus Balkan Affairs
© Martin Sigmund