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Ludmila Pogodina

Ludmilla Pogodina mit halblangen, dunklen Haaren und pinken Spitzen steht hinter einer roten Couch in einem stimmungsvoll beleuchteten Raum. Sie trägt ein bauchfreies Oberteil mit langen Ärmeln in dunklen, marmorierten Tönen und eine gemusterte Hose. Ihr Blick ist nach rechts gerichtet.
Ludmilla Pogodina mit halblangen, dunklen Haaren und pinken Spitzen steht hinter einer roten Couch in einem stimmungsvoll beleuchteten Raum. Sie trägt ein bauchfreies Oberteil mit langen Ärmeln in dunklen, marmorierten Tönen und eine gemusterte Hose. Ihr Blick ist nach rechts gerichtet.
Ludmila Pogodina
© Paulina Hildesheim

Ludmila Pogodina ist eine multidisziplinäre Künstlerin aus Minsk, Belarus. Nach ihrem Abschluss in Journalismus und Fotojournalismus arbeitete sie über 20 Jahre lang für unabhängige Medien, führte Interviews mit internationalen Kulturschaffenden und erforschte die Schnittstellen von Kultur, Gesellschaft und Politik.

Im Jahr 2011 begann Ludmila Pogodina ihre Karriere als DJ und Eventorganisatorin und 2015 war sie Mitbegründerin des Kunstkollektivs #KeepMinskWeird. Das Kollektiv konzentrierte sich auf die Förderung horizontaler Verbindungen und den Aufbau einer queer-freundlichen Gemeinschaft, deren Arbeit geprägt ist vom Feminismus, Inklusion, Diversität und und Kampf für Menschenrechte. Im Jahr 2022 zog Ludmila Pogodina angesichts des hohen Verfolgungsrisikos nach Berlin. Dort begann sie mit der Arbeit an einem autobiografischen Buch, das sich mit den Themen Diktatur, Patriarchat und Rock ‚n‘ Roll auseinandersetzt. Sie ist auch Mitglied des Teams von InterfilmInternationales Kurzfilmfestival Berlin und Neisse Film Festival.